Externalitäten sind unkompensierte Kosten oder Nutzen für Gesellschaft und Umwelt - ein fundamentales Konzept der ökonomischen Theorie und Grundlage wichtiger Bereiche in den Wirtschaftswissenschaften. Externalitäten sind die wirtschaftliche Definition von Nachhaltigkeit.
Externalitäten sind unkompensierte Kosten oder Nutzen für Gesellschaft und Umwelt - ein fundamentales Konzept der ökonomischen Theorie und Grundlage wichtiger Bereiche in den Wirtschaftswissenschaften. Externalitäten sind die wirtschaftliche Definition von Nachhaltigkeit.
Das Steuern von Externalitäten ist Schlüssel für die Effizienz der gesamten Wirtschaft, sodass alle Ressourcen, inklusive Human-, Natur- und Sozialkapital optimal genutzt werden. Investmentstrategien, die auf Externalitäten gründen, wählen Firmen aus, die langfristig Wert schaffen, da Externalitäten über die Zeit internalisiert werden.
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Externalitäten oder externe Effekt sind die unkompensierten Kosten oder Nutzen für eine unbeteiligte Drittpartei, die durch die wirtschaftlichen Aktivitäten Anderer entstehen.
Ein prominentes Beispiel für eine negative Externalität ist Luftverschmutzung, oder allgemeiner, Umweltschäden. Ein Beispiel für eine positive Externalität ist das Schaffen von Wissen.
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Externalitäten sind geschätzte Schäden oder Nutzen, in Geldeinheiten, für Umwelt und Gesellschaft. Sie werden berechnet durch Messung der Menge eines physischen Verursachers, z.B. ausgestoßenes Treibhausgas, multipliziert mit einen monetären Bewertungsfaktor.
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Die Theorie der Externalitäten ist das Fundament der Finanzwissenschaften und der Umweltökonomik. Seit Jahrzehnten verwenden Regierungsbehörden und NGOs Externalitäten, um die ökologischen und sozialen Folgen von Gesetzesvorhaben, Regulierung und öffentlichen Investitionen zu messen.
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Die nachhaltige Rendite ist die Kerngröße für nachhaltiges Investieren. Sie korrigiert die herkömmliche, finanzielle Rendite um die Externalitäten des Investments.
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Externalitäten zu berücksichtigen ist die Essenz langfristigen und nachhaltigen Investierens. Bedeutende Externalitäten führen zu politischer Konsequenzen, wie Besteuerung, oder Reaktion auf Produktmärkten, wie Kunden-Boykotten, mit entsprechenden Auswirkungen auf zukünftige Profitabilität und Aktienkursen.